Dual-Fire-Technologie

Das Prinzip des „Dual-Fire“ gibt es schon länger. Bei Kaminöfen jedoch wurde es bisher nur vereinzelt angewendet. ORANIER hat diese effiziente Technologie jetzt aufgegriffen.

 

Interessant ist dabei vor allem das Wirkungsprinzip: Es wird zunächst, wie gewohnt, in der oberen Brennkammer des Ofens das Feuer entzündet. Dieses brennt dann ab – so wie bei jedem anderen Gerät auch. Nachdem das Feuer bis auf die Grundglut heruntergebrannt ist, wird Holz nachgelegt. Nach etwa einer Minute lodert dann das Feuer erneut. Damit ist der Moment gekommen, den Abbrandschieber  zu schließen.

Hoch effizient: Zwei Brennkammern holen aus dem Holz „das Letzte“ raus

Durch den natürlichen Zug des Schornsteins werden nun die freigesetzten Holzgase durch die Injektionsbox in die untere Brennkammer geführt – und dort, besonders effizient und schadstoffarm, nachverbrannt. Anschließend werden die Abgase an der Rückseite der beiden Brennkammern entlang und am Wärmetauscher vorbei in den Schornstein geleitet.

 

Im Vergleich zu herkömmlichen Kaminöfen steigt dank dieser innovativen Technik nicht nur der Wirkungsgrad, sondern auch der Komfort. Lassen sich doch mit der maximalen Füllmenge – rund 18 kg Brennholz – sagenhaft lange Abbrand-Zeiten von vier Stunden und mehr erzielen.

 

 


siehe auch:

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2015_16 ORANIER_DualFire_D_V2.pdf
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